"Es gibt ja Leute, die es schaffen, ihr Leben lang keinen einzigen Ausländer kennen zu lernen", ruft die Baslerin aus, die in Kleinbasel im Bereich Integration von Migrantinnen und Migranten arbeitet. Wir reden weiter, darüber, dass die Leute oft nur hierher ziehen, wenn sie kein Geld haben, keinen Job oder keine Perspektiven. Wer den Aufstieg schafft, der zieht um. Weiter, ins nächste Quartier, in dem es weniger Lärm, schönere Wohnungen, mehr Grünflächen gibt. Zurück bleiben Arme, schlecht Ausgebildete, MigrantInnen.
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