soziologie.ch

 
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
soziologie.ch blog blog kuchendiagramme sind böse

kuchendiagramme sind böse

E-Mail Drucken

Wir alle wissen es: Kuchendiagramme sind böse. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass man einfach nicht sieht was jetzt eigentlich wie gross ist, insbesondere, wenn der Kuchen noch schön dreidimensional dargestellt wird, sind die sprichwörtlichen Konotationen einfach alles andere als vorteilhaft. Nicht alles im Leben ist ein Kuchen, der aufgeteilt werden kann, geschweige denn sollte. Einen ganz anderen Grund, weshalb Kuchendiagramme böse sind, findet sich in folgendem Kuchendiagramm

pacman

Kommentare

 
 
0
sehr cool, das erinnert einem doch unweigerlich an die guten alten zeiten als computerspiele noch aus ein paar wenigen pixel und den immer gleichen aufgaben bestanden :)
Zeigen/Verbergen des Kommentarformulars Please login to post comments or replies.
 

« Unemployment does not mean lack of work, it means lack of paid work. Unemployment is an organizational problem, one with severe social consequences. It is a question of the distribution of the entrance ticket to what in these cultures is seen as a major symbol of full membership.»

Nils Christie (1994). Crime control as industry : towards GULAGS, Western style. London, New York: Routledge. S. 60.