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Endlich ist es soweit: Nach durchgearbeiteten und hektischen Tagen und manchmal auch Nächten ist die Lizentiatsarbeit abgegeben, die letzte Prüfung geschrieben, der letzte Credit Point ergattert und das Studium fertig.

Lang ersehnt und dann doch so schlagartig. An der Abschlussfeier werden noch die letzten grossen Worte geschwungen, die stolzen Eltern eingeladen und die Weggefährten des Studiums verabschiedet. Und dann ist man definitiv Soziologe oder Soziologin und wird mit einem akademischen Titel in die richtige Welt entlassen.

Und dann begibt man sich auf Jobsuche und schaut, was denn dieser Titel so wert ist. Schreibt einen aufgepeppten Lebenslauf, durchforstet das Netz nach Stellenangeboten und kauft sich anständige Kleider für das erste Bewerbungsgespräch. Und freut sich, noch etwas aufgeregt, auf den neuen Lebensabschnitt – und denkt doch noch wehmütig an den alten...

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Kommentare

 
 
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«Die wissenschaftliche Theorie, wie ich sie verstehe, stellt sich als ein Wahrnehmungs- und Handlungsprogramm dar, oder als ein wissenschaftlicher Habitus, wenn Ihnen das lieber ist, der sich nur in der empirischen Arbeit offenbart, in der er realisiert wird.»

Pierre Bourdieu im Gespräch mit Loïc Wacquant, in „Reflexive Anthropologie“ (1996), S. 197.