hilfe, eine seminararbeit beginnt mich zu verfolgen
Sonntag, 14. Dezember 2008 um 10:43
abena
Eine Seminararbeit, die ich eigentlich schon vor langer Zeit schreiben und beenden wollte, steht nun endlich vor ihrer Vollendung. Die Arbeit trägt den Titel Das Zusammenspiel von Technologie und Organisation und hat mir immer wieder die Grenzen meines Denkvermögens aufgezeigt. Doch lassen wir diese eher trüben Erinnerungen beiseite, denn die Arbeit steht ja nun zur Abgabe bereit. Obwohl ich zwar in solchen Situationen mein Interesse normalerweise schleunigst neuen und vor allem alltagsweltlicheren Thematiken widme, ist es in diesem Fall schwieriger.
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textberge - bergtexte
Donnerstag, 27. November 2008 um 14:56
homunculus
Viel wird über interdisziplinäre Forschung gesprochen, gesehen wird sie nicht allzu oft. Ein aktuelles Beispiel liefert das Projekt „Text & Berg“. Das Deutsche Seminar und das Institut für Computerlinguistik scannen zurzeit sämtliche Jahrbücher des schweizerischen Alpenclubs. Auf diese Weise sollen zum einen sämtliche Bände – speziell die mittlerweile in die Jahre gekommenen ersten Ausgaben (der erste Band stammt aus dem Jahr 1864) – vom Zerfall gerettet werden. Zum anderen soll ein Textkorpus entstehen.
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sag mir, wie viel du fernsiehst ...
Mittwoch, 26. November 2008 um 15:15
simi
... und ich sag dir, wie unglücklich du bist.
Forscher im Land der unbegrenzten TV-Kanäle – genauer an der Universität Maryland – behaupten jedenfalls, einen solchen Zusammenhang beweisen zu können.
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die vorzüge eines pendler-daseins
Montag, 24. November 2008 um 08:36
abena
Die Studenten lassen sich hinsichtlich ihres Arbeits- beziehungsweise ihres Studiumswegs in zwei Gruppen unterteilen. Da gibt es die einen, die nur einen Katzensprung von der Uni entfernt wohnen und morgens nur zwei Mal umfallen müssen, bevor sie im Vorlesungssaal angekommen sind. Dann gibt es aber auch die andern, welche mehrmals die Woche viele Stunden in den Zügen der SBB verbringen. Auch ich gehöre dieser Spezies der unermüdlichen Pendler an und habe mittlerweile beachtliche Vorteile daran entdeckt.
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der „plastiksäckli-indikator“ für integration
Donnerstag, 20. November 2008 um 09:29
abena
Geht man zu Coop oder Migros einkaufen und verlangt ein Plastiksäckli dann ist dieses mit Bestimmtheit weiss. Es ist davon auszugehen, dass die Tragtaschen unserer Nachbarländer ebenso in weisser Farbe erglänzen. Ganz anders ist es, wenn man sich auf dem schwarzen Kontinent bewegt. So weit das Auge reicht, gibt es nur schwarze Plastiksäckli, in die alles Erdenkliche gestopft wird.
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