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Willkommen bei soziologie.ch

dah, dah, daaah

Als spezielle Soziologie befasst sich die Musiksoziologie eher selten mit Tönen in Moll oder Dur, sondern vielmehr mit den Menschen die Musik machen oder hören, nutzen oder meiden. Gerne mag man über die Kompetenz und Geschmack gewisser Hitparadenvertreter streiten, im Kern ist jedoch sämtliche Popmusik auf den selben Tonleitern basiert.

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kuchendiagramme sind böse

Wir alle wissen es: Kuchendiagramme sind böse. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass man einfach nicht sieht was jetzt eigentlich wie gross ist, insbesondere, wenn der Kuchen noch schön dreidimensional dargestellt wird, sind die sprichwörtlichen Konotationen einfach alles andere als vorteilhaft. Nicht alles im Leben ist ein Kuchen, der aufgeteilt werden kann, geschweige denn sollte. Einen ganz anderen Grund, weshalb Kuchendiagramme böse sind, findet sich in folgendem Kuchendiagramm

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aufbruch – umbruch – abbruch? was aus der soziologie in bern werden könnte

Bild von Dimitri Castrique (http://www.sxc.hu/profile/dimitri_c)

Diesen Sommer wird es im Institut für Soziologie in Bern wohl noch viel ruhiger werden als in den anderen Sommer zuvor. Diesmal ist es nicht nur die schwüle Hitze, die die Assistentinnen, Oberassistenten und Professorinnen aus dem Institut an die Aare oder an den eigenen kühlen Arbeitstisch treibt und nur wenige Hilfsassistierende zurücklässt, die über ihren Liz- und Masterarbeiten brüten. Diesmal ist es nicht nur die gewöhnliche Semesterruhe, die den Universitätsbetrieb einschlafen und die Stühle in den Büros leer bleiben lässt. Denn diesmal sind auch die Lehrstühle leer. Einer war noch nie besetzt, einer ist noch nicht besetzt und der dritte wird gerade geleert – Claudia Honegger räumt entnervt ihren Posten und lässt sich pensionieren.

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überraschung auf der strasse

Samstagmorgen, sonnig, 23 Grad. Gutgelaunt mache ich mich auf zum Einkaufen. Vor der Migros steht, wie so oft, ein weniger gut Gelaunter, der das aktuelle Strassenmagazin frustriert vor sich her trägt und "Surprise" murmelt bei jedem und jeder der vorbeigeht.

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professor franzen kommt nach bern

Nach all den negativen Schlagzeilen aus Bern der letzten Zeit gibt es nun wieder Erfreulicheres zu berichten: Prof. Axel Franzen hat den Ruf für die Professur 'Empirische Sozialforschung' angenommen. Herr Franzen war bisher am Lehrstuhl für Soziologie mit den Schwerpunkten Arbeit, Organisation und Wirtschaft der Universität Köln tätig und übernimmt nun die Professur in Bern per 1.10.2009.

Die Fachschaft ist froh, dass die seit mittlerweile drei Semestern vakante Professur nun endlich besetzt werden konnte. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Franzen und wünschen ihm einen guten Start in Bern.

Gleichzeitig möchten wir die Universitätsleitung auffordern, alles daran zu setzen, dass auch die zweite vakante Professur für Sozialstrukturanalyse alsbald möglich besetzt wird, damit auch in Bern wieder 'Normalbetrieb' herrschen kann.

 


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12.03.2010 Qualitative Sozialforschung in der Schweiz (Tagung... in Bern

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